Excellence in Sports Performance

Für herausragende und konstante sportliche Höchstleistungen ist die mentale Verfassung der leistungsfördernde Einflussfaktor oder der leistungshemmendste – it's your choice!

Excellence in Sports Performance

Das Herausfordernde am sportlichen Erfolg ist, dass er, sobald er erreicht worden ist, schon wieder der Vergangenheit angehört. Oder wie Roger Federer es an der Pressekonferenz vor seinem ersten Tennis-Finale in Wimbledon 2003 treffend formulierte: «Ich kann nichts mitbringen von meinen bisherigen Siegen, ausser meinem Selbstvertrauen.» Aus dieser exzellenten Einstellung heraus ist es ihm gelungen, in den vergangenen Jahren fantastische Leistungen zu erbringen.

Einzelbetreuung

Unsere sportpsychologische Einzelbetreuung wird individuell auf den Athleten oder die Athletin zugeschnitten. Die Strategie zielt auf das Erlernen, Optimieren und Stabilisieren der mentalen Fähigkeiten und Kompetenzen, die in der jeweiligen Sportart gefordert sind. Das kann beispielsweise das Anwenden von exakt passenden Entspannungs- und Visualisierungsübungen oder das Einsetzen von wirksamen Fokussierungstechniken beinhalten.

Zur sportpsychologischen Einzelbetreuung gehört eine umfassende Standortbestimmung in Bezug auf die aktuellen mentalen Fähigkeiten (psychologische Leistungsdiagnostik), die Bestimmung der Lernpräferenzen und die Analyse des Umfelds. Anliegen und Ziel der Betreuung werden entsprechend der eruierten Breite und Tiefe mit einem optimal zusammengestellten Programm effizient bearbeitet.

Teambetreuung

Unsere sportpsychologische Teambetreuung wird mit sämtlichen Mitgliedern eines Teams durchgeführt. Die Basis stellen teambildende Aktivitäten dar, welche die einzelnen Mitglieder näher zusammenrücken lassen und die Zusammenarbeit verbessern. Das Team wird dahin geführt, als eine effiziente und zielgerichtete Einheit zu operieren. Parallel dazu können die einzelnen Teammitglieder, gemäss ihren Bedürfnissen, eine sportpsychologische Einzelbetreuung erhalten.

Durch den konstruktiven Umgang mit Konflikten und die optimierte Kommunikationsfähigkeit erleben Teams einen bedeutenden Aufschwung, welcher in einem Titelrennen oder einem Abstiegskampf der entscheidende Vorteil sein kann.

Verletzungsrehabilitation

Für alle Athleten, die ihren Sport mit einem hohen Leistungsanspruch betreiben, ist eine Verletzung und deren Rehabilitation ein belastendes Ereignis. Insbesondere bei wiederholten Verletzungen derselben Art steigt die psychische Belastung stark an. Es mehren sich Zweifel am Sinn des sportlichen Einsatzes, die Athleten sorgen sich um ihre Leistungsfähigkeit und um ihre sportliche Zukunft. Die Rekonvaleszenz endet dabei nicht mit der körperlichen Genesung – der Wiedereinstieg muss auch psychisch gut vorbereitet werden.

Christian Marcolli kreierte an der University of Ottawa ein sportpsychologisches Betreuungsprogramm mit dem Namen COMEBACK, welches auf die spezifischen Bedürfnisse eines verletzten Athleten ausgerichtet ist. Bei der mehrjährigen Erprobung und Validierung in der Praxisklinik Rennbahn (Muttenz, Schweiz) zeigte sich, dass COMEBACK nicht nur auf der psychischen, sondern auch auf der physischen Ebene tiefgreifende Erfolge erzielt.

Internationale Klienten

Viele unserer erfolgreichsten Athleten sind während ihrer Saison fast permanent unterwegs auf Tour. Aus diesem Grund und exakt für diese Klienten haben wir ein speziell abgestimmtes, erfolgreiches one-stop Programm entwickelt. Die besten und exakt auf die Bedürfnisse zugeschnittenen Tools aus unserem Individual- und Teamcoaching werden kompakt vermittelt. Der nachhaltige Erfolg spricht für sich, das Programm bewirkt einen langfristigen, positiven Effekt.

Wir bei Marcolli Sport Psychology wissen, dass der persönliche Kontakt die Basis für das Vertrauen ist und dass das Vertrauen der Ursprung jeden Erfolges ist. Auf dem Weg zum Erfolg profitieren unsere Athleten von einer regelmässigen Unterstützung auch im Ausland via Telefonkonferenz oder Skype. Wir reisen auch mit unseren Klienten an wichtige Wettkämpfe. 

Sind sie viel auf Reisen oder wohnen sie ausserhalb der Schweiz, kontaktieren Sie uns hier.

Christian Marcolli

Dr. Christian Marcolli

Dr. Christian Marcolli ist der Gründer und CEO von Marcolli Sport Psychology. Seit über 15 Jahren betreut er als international gefragter Sportpsychologe Teams und Spitzenathleten, welche zur Elite des Weltsports gehören.

Lesen Sie Christian Marcolli’s Werdegang > Download (PDF, 130 KB)

Film „Coach“ mit Christian Marcolli, Heinz Günthardt und weiteren Experten – Ausschnitte mit Christian Marcolli (©universalfilms).  Film abspielen

Making It Happen

Wie erreicht man seinen grössten Traum nach einer schier unendlich langen Liste von Rückschlägen? Dominique Gisins Geschichte zum Gewinn der Goldmedaille an den Olympischen Spielen in Sochi - mit Beiträgen von ihrem langjährigen Sportpsychologen Christian Marcolli - berührt und inspiriert, den eigenen Weg mit viel Ausdauer und Willensstärke zu verfolgen.

Für den Vortrag "Making It Happen" von Dominique Gisin und Dr. Christian Marcolli besteht eine ungebrochen hohe Anfrage.

Die nummerierte und limitierte Auflage von "Making It Happen" war nach kurzer Zeit bereits ausverkauft. Das Buch ist in der zweiten Auflage erhältlich. 

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Presseberichte zum Buch

Impressionen der Buchvernissage

Sportpsychologie & Verletzungen

Sportpsychologie & Verletzungen

Die psychologische Unterstützung in der Rehabilitation von Verletzungen: Ansätze für medizinische Fachkräfte.

Das Buch enthält im ersten Teil konkrete Tipps für die psychologische Unterstützung von verletzten Sportlerinnen und Sportlern. Im zweiten Teil geben verschiedene Spitzenathleten - alles Klienten von Dr. Marcolli Auskunft, welche psychologischen Faktoren zu einer schnellen Rehabilitation beitragen.

ISBN: 3-9521633-7-6

COMEBACK

COMEBACK

Die psychologische Rehabilitation nach Sportverletzungen: Entwicklung des Interventionsprogramms COMEBACK und Evaluation von dessen Auswirkungen.

In diesem Buch stellt Dr. Marcolli sein sportpsychologisches Programm COMEBACK mit seinen Komponenten sowie die Ergebnisse der umfassenden Wirksamkeitsstudie dar.

ISBN: 3-9521633-4-1

In den Medien

Michelle Gisin

Olympiasiegerin Michelle Gisin verzeichnet einen beeindruckenden Start in die aktuelle Ski-Saison und etabliert sich unter den absolut Besten der Welt. Sie schafft ihr Mammutprogramm mit Starts in allen Disziplinen auch dank dem gezielten Energiemanagement, das sie mit Christian Marcolli aufgebaut hat.

 Video abspielen (RSI: «Sport Live Sci 09.12.2018», auf Italienisch)


Yann Sommer 2018

FIFA Weltmeisterschaft, Russland – Bundesliga Torhüter Nr. 1 – Schweizer Fussballer des Jahres

Grosse Ehre für Yann Sommer. Er wird von mehreren internationalen Fachmagazinen zum FIFA WM-Torhüter der Vorrunde gewählt. Erneut greift Yann Sommer auf die Zusammenarbeit mit Christian Marcolli zurück, und bereitet sich sowohl im Vorfeld wie auch auf die einzelnen Spiele an der WM akribisch mental vor.

Das Deutsche Fachmagazin «Kicker» legt sich fest und bestimmt Yann Sommer als besten Torhüter der Bundesliga in der Rückrunde der Saison 2017/18.

Eine weitere grosse Ehre: Yann Sommer wird nach 2016 zum zweiten Mal als Schweizer Fussballer des Jahres ausgezeichnet!


Michelle Gisin – Olympiasiegerin

An den Olympischen Spielen in Pyeongchang 2018 holt sich Michelle Gisin die Goldmedaille und wird Olympiasiegerin. Sie schafft dies nach einem Mammutprogramm mit Starts in vier Disziplinen und einem massiven Rückschlag vor dem Olympiasieg. Seit 3 Jahren und besonders auch während dieser Olympischen Spiele zählt Michelle auf die Zusammenarbeit mit Christian Marcolli.


Tages Anzeiger

Im Interview mit der grossen Schweizer Zeitung «Tages Anzeiger» spricht Yann Sommer darüber, wie er in seiner Rolle als Torhüter bei Borussia Mönchengladbach mit Druck und Enttäuschungen umgeht, um seinem Leistungs- und Lebensanspruch gerecht zu werden. Dabei verlässt sich der Schweizer Nationaltorwart auch auf Christian Marcolli als dessen jahrelanger Mental Coach.


Ski Alpin - Weltmeisterschaft 2017 St. Moritz

Michelle Gisin gewinnt in St.Moritz 2017 die Silbermedaille in der Alpinen Kombination und wird Vize-Weltmeisterin. Seit zwei Jahren und insbesondere auch während dieser WM zählt sie auf die Zusammenarbeit mit Christian Marcolli.

 Video abspielen (telebasel: «Alles Kopfsache?»)

 Podcast hören (Inspiring Podcast: «Olympiagold – Making it happen»)


Le Matin

Nationalkeeper Yann Sommer arbeitet seit 2007 mit Christian Marcolli zusammen. Im Le Matin zeigt er auf, dass ein fitter Körper ohne einen mental starken Geist nichts wert ist. Ebenfalls erzählt er eindrücklich, dass er Drucksituation mag und so eher an seine Leistungsgrenze herankommt. (en francais)


Internationale Medien

Die französische „L’Equipe“ sowie „Sport“ aus Spanien erkennen einen gemeinsamen Nenner bei Roger Federer und Ivan Rakitic (Spieler beim FC Barcelona) – beide haben früh in ihren Karrieren mit Christian Marcolli gearbeitet.

Der Schweizer Nationalspieler Valentin Stocker (spielt zurzeit in der Bundesliga bei Hertha BSC) spricht mit der BZ Berlin über die mentale Stärke welche er mit Hilfe von Christian Marcolli aufgebaut hat.


Schweizer Illustrierte Sport

Florence Schelling, die beste Eishockeytorwartin der Welt und MVP der Olympischen Winterspiele in Sotchi verlässt sich auf die Unterstützung von Dr. Christian Marcolli.


UEFA EURO 2016

Grosse Ehre für Yann Sommer: Er wird zum Spieler des Jahres 2016 gewählt, und erhält zudem den Award für den „Save of the year“.

Zudem kürt ihn die Deutsche „Sportbild“ zum besten Bundesligasöldner an der EM 2016. Erneut greift Yann Sommer auf die Dienste seines Sportpsychologen Christian Marcolli zurück und bereitete sich akribisch, wie seit Jahren, mit ihm auf die EM vor.


Dominique Gisin „Making It Happen“ – Das Buch

Dominique Gisin hat zusammen mit Dr. Christian Marcolli, ihrem langjährigen Sportpsychologen, das Buch zum Vortrag herausgegeben. Erschienen ist das Buch in limitierter und nummerierter Auflage, nur 2467 Stück wurden produziert (dies entspricht der Anzahl Luftkilometer von Engelberg nach Sochi).

Lesen Sie hier die aktuellen Presseberichte:


Vortrag mit Olympiasiegerin Dominique Gisin

Die Olympiasiegerin von Sochi Dominique Gisin ist nach ihrem Rücktritt gefragter denn je. Zusammen mit ihrem langjährigen Sportpsychologen, Dr. Christian Marcolli geht sie auf Vortragstournee und weiß ihr Publikum zu begeistern und emotional zu berühren. Hier geht es direkt zur Buchung.

 Video abspielen (telebasel: «Heimspiel»)


Merkur

Heiko Vogel, vielen noch bekannt als Meistertrainer des FC Basel 1893, ist zurück in seinem Heimatklub FC Bayern München. Vogel zeichnet sich für Bayern Münchens U23 sowie für die spezifische Entwicklung der Top Talente der U17 und U19 verantwortlich. Im Interview geht Heiko Vogel konkret darauf ein, dass er sich bei kniffligen Fragen beim Sportpsychologen Dr. Christian Marcolli zusätzliche Sichtweisen einholt.


FOCUS

In der Geschichte der Deutschen Fussball-Bundesliga hat es kein Torwart geschafft, 84% aller Bälle abzuwehren – bis jetzt; Yann Sommer dem ehemaligen Torwart des FC Basel ist dieses Kunststück vergangene Saison bei Borussia Mönchengladbach gelungen. Im grossen Interview redet er über seine Karriere und die Unterstützung seines Sportpsychologen Christian Marcolli.


WAZ

Yann Sommer wechselte letzte Saison vom Schweizermeister FC Basel in die 1. Bundesliga nach Borussia Mönchengladbach. Mittlerweile gilt er als einer der Aushängeschilder der neuen Goalie-Generation und ist einer der Besten seines Fachs. Im Gespräch mit seinem Towart-Trainer Uwe Kamps berichtet er auch über die langjährige Zusammenarbeit mit Christian Marcolli, seinem Sportpsychologen.


Telebasel 061Live

Christian Marcolli im live Interview – während rund dreißig Minuten stellt sich Christian Marcolli den Fragen von Telebasel. Marcolli spricht über Mentaltraining, Sportpsychologie, seine Karriere als Profisportler sowie über die Zusammenarbeit mit Athleten. FCB Legende Karli Odermatt sowie Team Captain und Integrationsfigur Marco Streller melden sich ebenfalls zu Wort.

 Video abspielen


Sonntagszeitung

Wie erreicht  man seinen grössten Traum nach einer schier unendlich langen Liste von Rückschlägen? Genau das erzählt Dominique Gisin zusammen mit ihrem langjährigen Sportpsychologen Christian Marcolli in ihrem neusten Vortrag, welchen sie seit dem Gewinn der Goldmedaille an den Olympischen Spielenin Sochi ausgearbeitet  hat. In der Sonntagszeitung stellt sie ihr aktuelles Projekt vor und erzählt ebenfalls von ihrem neuartigen Sommertraining nach Olympia.


Weltwoche

Dominique Gisin über die Befreiung nach Olympiagold in Sochi, über das Pilotieren von Flugzeugen und ihr angefangenes Physikstudium, aber auch über das Problem, wenn man „die Handbremse im Sport nicht mehr lösen kann“, und wie ihr Sportpsychologe ihr dabei helfen konnte.


NZZ am Sonntag

Die Weltstadt Berlin hat ein spezielles Verhältnis zu ihrem Club, der Hertha BSC. 

Valentin Stocker scheint nicht nur in diese Stadt, sondern auch in diesen speziellen Fußballklub zu passen. Nach zahlreichen Extratrainings in der Vorbereitungszeit steht der Ex-FC Basel Star nun in der Startelf des Bundesligaklubs. Was ihm bei seiner Anfangszeit geholfen hat, ist eine Art „Gebrauchsanweisung für Profis.“


KICKER

Yann Sommer wechselt auf die Saison 2014/15 vom FC Basel 1893 zu Borussia Mönchengladbach und spricht im grossen Interview mit dem Kicker über die langjährige Zusammenarbeit mit Dr. Christian Marcolli.


Berliner Morgenpost

Valentin Stocker steht bei Hertha BSC in der Startelf und ist an allen drei Treffern gegen den VfB Stuttgart beteiligt. Ein Gespräch über die WM, das Niveau der Bundesliga und über die Wichtigkeit eines guten Umfelds. Valentin Stockers Aussage, dass es eher von Stärke zeugt, zu seinen Schwächen zu stehen schreibt er auch seiner Zusammenarbeit mit seinem Sportpsychologen zu, mit welchem er seit seinem 20. Lebensjahr zusammenarbeitet.


SRF 10vor10 – Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien

Die Schweizer Fußballnationalmannschaft bereitete sich im Trainingslager in Weggis LU auf die kommende Weltmeisterschaft in Brasilien vor. Kommt in einem solchen Camp Routine oder gar Langeweile bei den Spielern auf? Im TV-Bericht stellen sich ua. Christian Marcolli sowie Ottmar Hitzfeld den Fragen der 10vor10 Redaktion.

 Video abspielen

Neue Zürcher Zeitung

Kurz vor der Fussball Weltmeisterschaft in Brasilien 2014 portraitiert die NZZ die Karriere von Valentin Stocker. Dabei gibt der Nationalspieler direkten Einblick in die langjährige Zusammenarbeit mit Christian Marcolli.


Berner Zeitung

Im Interview mit der Berner Zeitung geht Olympiasiegerin Dominique Gisin auf die Zusammenarbeit mit Christian Marcolli ein und erzählt, wie sie sich auf die Rennen nach Olympia vorbereitet hat.


New York Times

Die Schweizer Skirennfahrerin, Dominique Gisin gewinnt Gold an den Olympischen Winterspielen in Sotchi 2014. Die New York Times widmet ihr und Tina Maze einen Artikel worin es um weit mehr geht als über die zeitgleiche Zieleinfahrt – nämlich auch über Dominiques unglaublichen Weg zurück an die Spitze nach neun Knieoperationen. (in English)


Basler Zeitung

Der FC Basel ist fünf Mal in Serie Schweizermeister (von 2010-2014). Die Basler Zeitung berichtet über Persönlichkeiten im Vor-und Hintergrund des Clubs, welche seit Beginn der Serie mitgearbeitet haben.


FOOT – MAGAZIN

Christian Marcolli wurde eingeladen, Teile seiner Arbeit mit Fussballprofis, welche regelmässig „Englische Wochen“ bestreiten, zu beschreiben. Im Artikel zeigt Christian Marcolli auf, warum Teams, welche bis zu 3 Spiele pro Woche absolvieren müssen, meistens erfolgreicher sind als ihre Konkurrenz - trotz und gerade wegen der höheren Belastung.


Blick

Der FC Basel eliminiert im 1/4-Finale der UEFA Europa League den englischen Spitzenklub Tottenham Hotspur. Valentin Stocker spielt dabei eine überragende Rolle. Der Artikel im Blick berichtet über die Zusammenarbeit mit Christian Marcolli.


Bild.de

Christian Marcollis entscheidender Beitrag zum Aufstieg von Timm Klose zum Stammspieler und Leistungsträger des 1. FC Nürnberg.


Basler Zeitung

Philipp Degen spielte in seiner Karriere schon für Borussia Dortmund, den FC Liverpool und den VFB Stuttgart. Während seiner ganzen Karriere musste er mit vielen Verletzungen kämpfen. Seit der Zusammenarbeit mit Christian Marcolli hat er sich wieder als wertvollen Stammspieler des FC Basel etabliert, und macht sowohl in der Schweizer Meisterschaft wie in der UEFA Europa League von sich reden.


FC Basel 1893, Saison 2011/12

Der FC Basel gewinnt in der Saison 2011/12 nicht nur Meisterschaft und Cup, sondern auch den Titel-Hattrick - eine Premiere in der Clubgeschichte des FCB. Das Team steht bereits fünf Runden vor Ende der Meisterschaft uneinholbar an der Tabellenspitze und wird somit so früh Meister wie noch nie eine Mannschaft in der Schweiz.

Aufsehen erregend sind ausserdem die spektakulären Leistungen in der UEFA Champions League. Der FC Basel eliminiert in der Gruppenphase Manchester United und erreicht einen 1:0 Heimsieg im 1/8-Final gegen Bayern München; noch nie kam eine Schweizer Mannschaft in der UEFA Champions League so weit.

Christian Marcolli ist durch seine Arbeit als Sportpsychologe mit den Spielern und der Mannschaft direkt an den Erfolgen des FCB beteiligt.

"Unschweizerisch"

Die Relevanz von Christian Marcolli's Arbeit als Sportpsychologe beim FC Basel in der UEFA Champions League.


Valentin Stocker und Yann Sommer

Der unterschiedliche und eindrückliche Werdegang der beiden Fussball-Talente.


Die beste Mannschaft, die die Schweiz je gesehen hat

Die schier unglaubliche Leistung des FC Basels in der vergangenen Saison.


Marco Streller

Das Leben des FCB-Captains - sein Weg zurück nach Basel.


Granit Xhaka

Jung, erfolgreich, willensstark - und trotzdem auf dem Boden geblieben.


SR DRS 1

Am 28. Juni 2012 war Christian Marcolli im "Treffpunkt" vom Schweizer Radio DRS 1 zu Gast. Anlässlich dieser Sendung gab er sein Fachwissen zum Thema Teambildung preis und vermittelte den Hörerinnen und Hörern, was es braucht, um als Team erfolgreich im Wettbewerb zu bestehen.


Internationale Presse

Immer wieder wird in der internationalen Presse über Christian Marcolli berichtet. An dieser Stelle drei Beispiele aus dem Jahr 2012:

Toque y Gambeta

Es dauerte zwei Jahre bis Roger Federer gelernt hat, seine Emotionen zu kontrollieren – dies gelang ihm auch dank der Hilfe von Christian Marcolli. Heute, zwölf Jahre später, bewundert die Tenniswelt seine mental Stärke, welche ihm erlaubt, sein genialstes Tennis zu spielen. (auf Spanisch)


El Espectador

Im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen 2012 erwähnt dieser Artikel die grossartigen Tenniserfolge von Roger Federer. Darin wird auch auf seine aussergewöhnliche mentale Stärke sowie das Engagement von Christian Marcolli als Sportpsychologen hingewiesen. (auf Spanisch)


La Dernière Heure

Behrang Safari, ehemaliger FCB Spieler und nun bei Anderlecht unter Vertrag, äussert sich im Interview zur Weiterentwicklung auf mentaler Ebene, wobei er explizit auf die Arbeit mit Christian Marcolli eingeht. (auf Französisch)


Tages-Anzeiger

Die Schweizer Skirennfahrerin Dominique Gisin hat bereits mehrere Weltcup-Rennen gewonnen. Bei ihrer Entwicklung zur Weltklasse-Athletin vertraut sie seit mehreren Jahren auf die Zusammenarbeit mit Christian Marcolli.


Eurosoccer 2011

Das Magazin „Eurosoccer“ druckt in der Juli/August Ausgabe einen substantiellen Artikel über die sportpsychologische Arbeit von Christian Marcolli im Profifussball. Dabei wird unter anderem auch auf die psychische Herausforderung eingegangen, einen grossen Erfolg zu bestätigen und kontinuierliche Spitzenleistungen zu erbringen.

Das Fussballmagazin Eurosoccer bezieht sich im Jahr 2011 in drei weiteren Ausgaben auf die Expertise des Sportpsychologen Christian Marcolli.

Mannschaftskapitäne

Christian Marcolli über die Eigenschaften und Führungsqualitäten eines erfolgreichen Mannschaftskapitäns.


Valentin Stocker

Nationalspieler Valentin Stocker spricht über die langjährige Zusammenarbeit mit Christian Marcolli.


Der Erfolgsdruck ist (noch) nicht da

Christian Marcolli über das erfolgreiche Meistern von Erfolgsdruck und die Aussichten auf potentielle Meisteranwärter der Saison 2010/2011.


Basler Zeitung

Die Basler Zeitung veröffentlicht am 8. Juni 2011 ein Interview mit Yann Sommer. Die neue Nummer 1 des FC Basel gibt Auskunft über seine Ansichten bzgl. Umgang mit Druck, seine Rolle als Kapitän an der anstehenden U21 Europameisterschaft und seine Entwicklung im mentalen Bereich.


SR DRS

Christian Marcolli war am 30.1.2011 im Radio DRS als „Wochengast“ zum Interview eingeladen. Im Zentrum stand dabei Christian Marcolli’s sportpsychologische Arbeit mit Spitzensportlern.


Basler Zeitung

Am 23.11.2010 druckt die Basler Zeitung ein Interview mit Behrang Safari. Der Verteidiger der Schwedischen Nationalmannschaft und des FC Basel äussert sich dabei im Artikel „Zu viel denken frisst Energie“ über einige seiner Rituale, welche er sich angeeignet hat und zur Anwendung bringt, um regelmässig seine Bestleistung abzurufen.


Sportwoche

Im Magazin „Sportwoche“ erscheint im Oktober 2010 ein ausführliches Interview mit Marco Streller, Stürmer des FC Basel und der Schweizer Nationalmannschaft. Dabei äussert sich Marco Streller explizit über seine Führungsrolle sowie seine Entwicklung im mentalen Bereich.


Sonntag / Mitteland Zeitung

Die Sonntagsausgabe der Mittellandzeitung druckt am 29.8.2010 einen Artikel mit und über Roger Federer, welcher im Jahr 2000 erstmals publiziert worden war. Auf dieser Basis wurde der weitere Verlauf seiner Karriere dargestellt. Im dazu erschienen Artikel „Federer abzuschreiben, wäre der grösste Fehler“ wird Christian Marcolli um seine Einschätzung gefragt, wie er die aktuellen und möglichen zukünftigen Leistungs-Tendenzen bei Roger Federer sieht.


Basler Zeitung

Die Basler Zeitung veröffentlicht am 24.4.2010 eine Background-Story über Marco Streller, Stürmer des FC Basel und der Schweizer Nationalmannschaft. Marco Streller reflektiert im Artikel „Alles eine Frage des Kopfes“ seine grandiose Saison 2009/10 und bezieht sich explizit auf die Zusammenarbeit und seine Fortschritte im mentalen Bereich.


Sportwoche

Das Magazin „Sportwoche“ widmet im April 2010 die Coverstory dem Titelkampf in der Schweizer Axpo Super League zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Basel. Das Magazin bat Christian Marcolli in der Experten-Kolumne um seine Einschätzungen und Prognosen, weshalb der FC Basel trotz des teilweise immensen Punkterückstands doch noch Meister werden wird.


Basler Zeitung

In der Basler Zeitung vom 27.3.2010 erscheint eine Background-Story über Behrang Safari, Verteidiger beim FC Basel und der Schwedischen Nationalmannschaft. In diesem Artikel geht der Schwedische Internationale auf seine positive Entwicklung in den vergangenen Wochen ein und bezieht sich explizit auf die Zusammenarbeit und seine Fortschritte im mentalen Bereich.


Tages-Anzeiger

Der Tages-Anzeiger druckt am 2.2.2010 ein ausführliches Interview mit Christian Marcolli zu Roger Federer’s Konstanz in dessen Leistungen, zwei Tage nach dem Gewinn des 16 Grand-Slam Titels in Australien. Dabei erläutert Christian Marcolli einige grundlegende Aspekte zur Performance auf höchstem Niveau.


Sonntag / Mitteland Zeitung

Ein in der Sonntagsausgabe der Mittellandzeitung publizierter Artikel thematisiert das Meisterrennen in der höchsten Schweizer Fussball Liga (Axpo Super League). Dabei wird Christian Marcolli um seine Meinung gefragt, weshalb der FC Basel trotz eines bedeutsames Punkterückstand während der Saison doch noch Chancen auf den Meistertitel hat.


Davidoff Swiss Indoors Tennis 2009

An den Davidoff Swiss Indoors 2009 arbeitete Christian Marcolli mit den beiden Tennis Profis Marco Chiudinelli und Michael Lammer. Marco Chiudinelli erreichte die Halbfinals und verlor in einem packenden Match 6:7 3:6 gegen Roger Federer. Michael Lammer schaffte es über die Qualifikation ins Hauptturnier und erreichte dort die 1/8 Finals.

Drei Presseartikel beleuchteten dieses Engagement:

Sonntagszeitung

Ein ausführliches Interview mit Christian Marcolli über seine Arbeit im Profi-Tennis (8.11.2009).


Basler Zeitung

Die Arbeit von Christian Marcolli an den Davidoff Swiss Indoors mit Marco Chiudinelli und Michael Lammer (5.11.2009).


SMASH – COVERSTORY

Marco Chiudinelli's bedeutendes Comeback auf der ATP Profitour (5.11.2009).



Basler Zeitung

Die Basler Zeitung druckt am 31.10.2009 ein ausführliches Interview mit Valentin Stocker. Dabei geht der 20-jährige Schweizer Internationale und „Rookie oft he Year 2008/09“ auf seinen Werdegang ein und macht Ausführungen zu seiner Entwicklung im mentalen Bereich.


Eurosoccer

Die November 09-Ausgabe des Fussball-Magazins Eurosoccer thematisiert die Motivationsfähigkeit von Spitzentrainern anhand von FC Zürich-Coach Bernhard Challandes und seiner Intervention vor dem UEFA Champions League Spiel AC Milan-FC Zürich. Dabei erklärt Christian Marcolli in der Experten-Kolumne, worauf ein Trainer achten muss, um seine Spieler in die richtige emotionale Verfassung zu bringen.


Eurosoccer

Das Fussball-Magazin Eurosoccer widmet im September 09 die Coverstory dem Thema Mentaltraining im Spitzenfussball. Eurosoccer bat Christian Marcolli in der Experten-Kolumne um seine Ausführungen über die aktuelle Situation des Mentaltrainings im Schweizer Profi-Fussball.


20 Minuten

Die Tageszeitung „20 Minuten“ widmet sich am 31.7.2009 - ein Tag nach dem Hinspiel des FC Zürichs in der Qualifikation zur UEFA Champions League – auch der Leistung des Torhüters. Christian Marcolli wird um eine Stellungnahme gebeten, was in einem solch wichtigen Spiel vorgegangen sein könnte und wie sich der FCZ doch noch qualifizieren kann.


Sonntag / Mittelland Zeitung

Am 19.7.09 präsentiert die Sonntagsausgabe der Mittellandzeitung einen Artikel über den Fussball-Trainer Jeff Saibene. Dabei werden die verschiedenen Seiten des Profi-Trainers beleuchtet. Neben Fachleuten von Swiss Olympic äussert sich auch Sportpsychologe Christian Marcolli zum Trainer-Talent Saibene.


punkt.ch

In der Ausgabe vom 21.4.2009 nimmt die Tageszeitung „punkt.ch“ den Abstiegskampf 2008/09 in der Schweizer Super League unter die Lupe. Christian Marcolli wird um eine Stellungnahme gebeten, auf welche Bereiche sich die beteiligten Teams in dieser entscheidenden Phase der Meisterschaft aus sportpsychologischer Sicht fokussieren sollten.


punkt.ch

Die Zeitung „punkt.ch“ druckt am 16.12.2008 einen Artikel zum Thema „Abstiegskampf im Profifussball“ und geht dabei auf das aktuelle Beispiel des FC Luzern in der Super League ein. Darin schildert Christian Marcolli einige der Ansätze und Erfahrungen, welche er zusammen mit Chefcoach Jeff Saibene beim erfolgreichen Klassenerhalt des FC Thun in der Saison 06/07 gemacht hat.


Video-Interview mit Christian Marcolli

Die Schweizer Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (SASP) interviewte Christian Marcolli anlässlich ihrer Weiterbildungs-Veranstaltung „Wie wird man Sportpsychologe?“. Im Interview geht Christian Marcolli auf seinen Werdegang ein und berichtet über die Meilensteine in seiner Entwicklung zum international tätigen Sportpsychologen.

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ROTWEISS - Fussballmagazin

Das Fussballmagazin ROTWEISS widmet die gesamte Juni-Ausgabe ausschliesslich der Fussball-Europameisterschaft in der Schweiz und Österreich. Im Artikel "Keine Angst vor grossen Taten" wird Christian Marcolli gebeten, seine Sichtweise darüber darzustellen, wie die Schweizer Fussballnationalmannschaft an der EURO 08 grosse Leistungen erbringen könnte. Dabei wird auch auf die Besonderheiten und Anforderungen eines solch grossen Turniers eingegangen.


Radio 1

Das Zürcher Radio 1 bittet Christian Marcolli einen Tag vor Beginn der EURO 2008 um seine Einschätzung zur Schweizer Fussballnationalmannschaft. Welchen Eindruck macht diese vor dem Eröffnungsspiel? Christian Marcolli erklärt mögliche Gefahren für das Team aus sportpsychologischer Sicht.


Radio Top

Kurz vor dem Beginn der EURO 2008 wird die Schweizer Fussballnationalmannschaft mit zwei ungeplanten Ereignissen konfrontiert: Gesundheitliche Probleme im privaten Umfeld des Trainers sowie die Rücktrittsankündigung von Marco Streller wegen der schlechten Beziehung zu gewissen Fans. Wie kann sich das auf die Mannschaft auswirken? Christian Marcolli gibt Auskunft aus sportpsychologischer Sicht.


Eurosoccer

Das Magazin Eurosoccer widmet sich im Juni 08 dem Thema der Rehabilitation nach schweren Sportverletzungen. Christian Marcolli erklärt aus sportpsychologischer Sicht, was in einem verletzten Spieler vorgeht und wie er sich mental auf eine erfolgreiche Rehabilitation einstellen kann.


TELE M1

Die lokale Fernsehstation TELE M1 wendete sich am 27. März 2008 an Sportpsychologie-Experte Christian Marcolli im Zusammenhang mit der 0:4-Niederlage der Schweizer Fussballnationalmannschaft gegen Deutschland. Im gleichen Beitrag geben auch Diego Benaglio, Alex Frei und Michael Ballack ihre Meinung ab.

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Radio Top

Der Trainer der Schweizer Fussballnationalmannschaft, Köbi Kuhn, muss nach der 0:4 Niederlage gegen Deutschland viel Kritik einstecken, nur wenige Wochen vor dem Start der EM im eigenen Land. In einem Radiointerview erklärt Christian Marcolli, wie der Trainer mit einer solch öffentlichen Kritik konstruktiv umgehen kann.


NZZ am Sonntag

Die "NZZ am Sonntag" widmete dem FC Thun am 9. März 2008 eine ganze Seite. Im Hauptartikel kommt Christian Marcolli neben aktuellen und ehemaligen Trainern und Sportchefs zu Wort und betont die Bedeutung der Emotionalen Intelligenz im Führen der Mannschaft in schwierigen Zeiten.


Basler Zeitung

Die Basler Zeitung druckt am 1. Dezember 2007 ein ausführliches Interview mit Christian Marcolli anlässlich der Vorschau zum Super League Spiel FC Thun– FC Basel. Christian Marcolli geht dabei auf das Rollen- und Wirkungsbewusstsein von Profifussballern ausserhalb des Spielfeldes ein.


Eurosoccer

Das Magazin Eurosoccer thematisiert die aktuelle Konstellation beim FC Zürich, wo der Trainer Bernard Challandes seinen eigenen Sohn zum Spielerkader zählt. Christian Marcolli gibt aus sportpsychologischer Perspektive Auskunft darüber, wie sportliche Karrieren im Allgemeinen verlaufen und welche Besonderheiten diese Trainer-Spieler respektive Vater-Sohn-Beziehung mit sich bringen kann.


Eurosoccer

Das Magazin Eurosoccer setzt sich im September 07 mit dem Thema «Strafenkatalog in Fussballteams» auseinander. Die entsprechende Stellungnahme von Christian Marcolli illustriert, wie er als Sportpsychologe damit arbeitet.


FC THUN – Schweizer Axpo Super League, Fussball, 2007

Christian Marcolli wurde für die letzten 10 Spiele vom Axpo Super League-Club FC Thun als Assistenz-Trainer engagiert. Der abstiegsbedrohte Club erspielte danach unter der Führung von Cheftrainer Jeff Saibene und Christian Marcolli aus 10 Spielen 16 Punkte und verbesserte sich auf den 7. Tabellenrang.

Folgende Beiträge illustrieren dieses erfolgreiche Engagement:


Basler Zeitung

Die Voraussetzungen bei der Übernahme der Mannschaft (31.3.07).


Matchmagazin FC Thun-FC Basel

Persönliche Ausführungen im Interview mit Christian Marcolli (29.4.07).


Thuner Tagblatt

Die Arbeit von Christian Marcolli beim FC Thun unter sportpsychologischem Blickwinkel (24.5.07).


Telebärn

Bericht über Christian Marcolli «Der FC Thun fordert den Sportpsychologen» (30.4.2007).

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Telebärn

Bericht über Cheftrainer Jeff Saibene und Assistenztrainer 
Christian Marcolli (17.4.2007).

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„Blickpunkt“ Zürcher Oberländer

Im «Blickpunkt» des Zürcher Oberländers vom 30.4.2007 wird dem Thema «Trainerduo» eine ganze Seite gewidmet. Dazu wird ein Interview mit Christian Marcolli geführt, welcher aus Expertensicht Stellung zu dieser Form der Mannschaftsführung abgibt.


Slapshot

Das Eishockeymagazin Slapshot bildet im Januar 2007 die Verletzungsgeschichte von Eishockeyprofi Michael Hofer (Kloten Flyers) ab. Darin wird dargestellt, wie Michael Hofer u.a. auch mit der Hilfe der sportpsychologischen Betreuung von Christian Marcolli nach 14 Monaten Verletzungszeit sein erfolgreiches Comeback als Profi gibt und kurze Zeit später einen neuen 3-Jahresvertrag erhält.


Eurosoccer

Das Magazin Eurosoccer widmet im November 06 dem Thema Mentaltraining im Fussball die Coverstory. Als Sportpsychologe und ehemaliger Profi-Fussballer stellt Christian Marcolli seine Ansätze und Perspektiven dar, welche er im Spitzenfussball verfolgt.


Radio Top

Der FC Zürich, Schweizer Fussballmeister 2006, muss sich im September 06 mit einem Selbstunfall eines seiner Spieler auseinandersetzen. Christian Marcolli gibt in einem Radiointerview Auskunft darüber, wie der Trainer mit einer solchen Situation umgehen sollte, damit sich das Team wieder auf den Wettkampf konzentrieren kann.


Schaffhauser Nachrichten

Christian Marcolli wird zur Heimmisere des FC Schaffhausens befragt, welcher seit über 17 Spielen im heimischen Stadion nicht mehr gewinnen konnte. Mit diversen Erklärungsbeispielen zeigt er auf, wie es zu einem solch unglücklichen Rekord kommen kann und lanciert gleichzeitig ein paar Ratschläge zum lang ersehnten Heimsieg.


Schaffhauser Nachrichten

Die «Schaffhauser Nachrichten» befassen sich in ihrer Ausgabe vom 12.5.2006 ausführlich mit dem Thema «Abstiegskampf». Dabei erklärt Christian Marcolli, wie man sich aus sportpsychologischer Sicht in einer solchen Situation idealer weise vorbereitet und verhält. In diesem Zusammenhang wird auch auf die Arbeit von Christian Marcolli mit Teams und Einzelsportlern eingegangen.


Berner Zeitung

Die "Berner Zeitung" beleuchtet die bisherigen Leistungen des Schlittschuhclubs Bern (SCB) in den Play-Offs 2006 aus sportpsychologischer Sicht. Dabei druckt sie ein ausführliches Interview mit Christian Marcolli, welcher auf verschiedene Aspekte der Teamperformance unter Druck eingeht.


Der Bund

Der Schweizer Golfprofi Marc Chatelain ist am Omega European Masters in Crans-Montana nicht nur von seinem Caddy begleitet worden... Sein gutes Resultat hatte auch damit zu tun, dass er auf einer ganzen Runde sportpsychologisch unterstützt worden ist.


Radio Top

Alex Frei, Stürmer der Schweizer Nationalmannschaft, hat an der Europameisterschaft 2004 in Portugal einen Gegenspieler angespuckt! Was sind die Beweggründe für diesen Fauxpas, nur kurz nachdem Italiens Totti unter grossem Lärm derselben Tat überführt worden ist? Christian Marcolli liefert am 21. Juni 2004 auf Radio Top sachkundig Erklärungen.


Radio24

Christian Marcolli wird zum ersten Mal zur Spuckaffäre an der Europameisterschaft 2004 befragt. Der Beitrag ist am 19. Juni 2004 auf Radio 24 in der Mittagsinfo-Sendung ausgestrahlt worden.


SR DRS

Trainerentlassungen? Warum? Grundsätzliche Gedanken dazu am 6. März 2004 in der Sendung "Sport live" von Radio DRS mit O-Ton von Christian Marcolli.


SF DRS

Das SFDRS Sportpanorama wendete sich am 5. Oktober 2003 an Sportpsychologie-Experte Christian Marcolli im Zusammenhang mit der Krise beim Grasshopper-Club Zürich.

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Facts

Ein "Facts"-Artikel thematisierte im Mai 2003 die starke Psyche des Schweizer Tennisstars und späteren Wimbledon-Siegers Roger Federer. Dabei wird explizit auf die Zusammenarbeit zwischen Christian Marcolli und Roger Federer hingewiesen, welche von 1998 bis 2000 gedauert hat.


NZZ am Sonntag

Die "NZZ am Sonntag" widmete dem Mentaltraining im Sport am 1. Dezember 2002 eine ganze Seite. Im Hauptartikel kommt Christian Marcolli neben anderen ausgwiesenen Sportpsychologen zu Wort. Im untenstehenden Interview geht Eishockey-Verteidiger Patrick Fischer vom EV Zug konkret auf Marcollis Arbeit ein.